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Global Knowledge

Research Network


The GKR-Network mit weltweit über 30 Partnern, das von Dr. Heisig gegründet und koordiniert wird, bereitet die Publikation der ersten Forschungsergebnisse vor.





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Global Knowledge Research Network - GKRN

Das Global Knowledge Research Network (GKRN), dass Dr. Heisig im Sommer 2011 initiierte, hat seine beiden Forschungsprojekte abgeschlossen.

Eine weltweite Online-Befragung zum Informations- und Wissensbedarf aus der Vergangenheit und für die Zukunft hat über 1500 Antworten aus mehr als 25 Ländern von Managern und Mitarbeitern erhalten.

Das zweite Forschungsprojekt hat rund 220 KM Experten in 38 Ländern nach dem Stand des Wissensmanagements und den zukünftigen Forschungsbedarf befragt.

Die Partner des Netzwerks werden derzeit die Daten aus und bereiten die ersten Veröffentlichungen vor.

Weitere Informationen in Kürze hier.

 

Einladung nach Japan und Ägypten

Dr. Heisig konnte auf Einladung der Asian Productivity Organisation (APO) vom 13.-17. September 2010 als europäischer KM-Experte vier führende japanische Unternehmen besuchen und die Studien-Tour der APO zum Themenschwerpunkt "Knowledge-creating companies in Japan" moderieren.

Siehe mehr auf der News-Seite

 

Auf Einladung des Information and Decision Support Center (IDSC) eines Think Tanks des Ägyptischen Kabinets referierte Dr. Heisig auf der ersten "Knowledge Management Conference", die unter der Schirmherrschaft des Premierministers Ägyptens am 21-22 September  2010 in Kairo stattfand.

Siehe mehr auf der News-Seite

 
Projekt "Wissensbilanz und Qualitätsmanagement" des BMWi gewonnen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dessen Fachbeirat zum Programm "Fit für den Wissenswettbewerb" hat den Projektvorschlag des Teams aus Fachexperten zur Wissensbilanzierung und dem Qualitätsmanagement angenommen.

Herrn Günter Hartmann, Dr. Peter Heisig, eureki, und Frau Dr.-Ing. Petra Schüttpelz werden in den kommenden sechszehn Monaten bei Pilotfirmen aus den Neuen Bundesländern die Verknüpfung von Qualitätsmanagement und Wissensbilanz praktisch erproben.

Ziel ist die Verknüpfung der beiden Management-Methoden und die Erschliessung von Synergiepotentialen, um die Umsetzung der Wissensbilanz weiter zu verbessern.

Ferner wird eine Studie erstellt, um die Erfahrungen der bisherigen über 60 Pilotfirmen zur Verknüpfung der Wissensbilanz mit dem Qualitätsmanagement aufzuarbeiten.

Kontakt: Günter Hartmann, Berlin


 
Vorstellung des "Zukunftscheck-Mittelstand" im BMWi in Berlin

Auf der Konferenz "Zukunftscheck Mittelstand" stellt der Parlamentarische Staatssekretär beim BMWI und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung Helmut Schauerte, das Werkzeug "Zukunftscheck Mittelstand" am 7. April 2008 vor.

Dr. Peter Heisig, eureki, war Partner des Konsortiums, das unter Federführung des Fraunhofer Instituts in Berlin, die Ausschreibung im Frühjahr 2007 gewonnen hatte.

Der "Zukunftscheck Mittelstand" soll die Kommunikation zwischen mittelständischen Unternehmen und ihren Kredigebern in Sparkassen, Volksbanken udn Banken unterstützen und die Bewertung der sogenannten weichen Erfolgsfaktoren transparenter und nachvollziehbarer machen.

Basierend auf einer Evaluation von Studien über immateriellen Faktoren, einem Vergleich von Bewertungsmethoden, wurden 15 typische Faktoren identifiziert und ein Bewertungsvorgehen vorgeschlagen. Eine prototpyisches Werkzeug wurde erstellt und in fünf Fallstudien mit kleinen und mittelständischen Unternehmen und Sparkassen sowie Volksbanken praktisch getestet. Dabei wurde das Werkzeug von den Geschäftsführern bzw. von den Firmenkundenberatern praktisch eingesetzt.

Im Ergebnis konstatierten alle Praxisvertreter u.a. von der Kreissparkasse Köln, der Landessparkasse zu Oldenburg, der Volksbanken Bergstrasse, Offenburg, Mittweida und der VR Bank sowie die fünf mittelständischen Unternehmen, dass Ihnen das Vorgehen sowohl intern als auch in der Kommunikation geholfen hat.

Der Prototyp soll weiteren Tests unterzogen werden. Interessierte Firmen können sich bei uns melden. Wir leiten Ihre Anfrage weiter.

 
Vorstellung der GPO-WM Methode auf BMWi-Workshop in Bremerhaven

Auf dem BMWi-Praktiker-Workshop "Einsatz von Werkzeugen für den erfolgreichen Umgang mit Wissen in KMU" wurden Methoden und Instrumente von vorgestellt, die bereits erfolgreich in der Praxis eingesetzt wurden.

Die GPO-WM Methode zur Analyse und Verbesserung des Umgangs mit Wissen in den täglichen Arbeits- und Geschäftsprozessen wurde von einem Expertengremium aus Praktikern und Wissenschaftlern zur Präsentation auf dem BMWi-Workshop ausgewählt.

Die GPO-WM Methode zeichnet sich durch leichte Erlernbarkeit, einen geringen Zeitaufwand zur Analyse und die schnelle Erarbeitung von Lösungsideen aus.

In fünf einfachen Schritten - 5B's - gelangt der Anwender zum Ergebnis:
- Bewusst machen - wie erzeugen wir Wissen?
- Beschreiben - Welches Vorgehen wenden wir an?
- Bewerten - Ist dieses Vorgehen ausreichend, um unser Ziel zu erreichen?
- Begründen - Warum ist es gut oder welche Probleme und Gründe gibt es?
- Besser machen - Welche Lösungsideen haben wir?

Die Praxistauglichkeit der GPO-WM Methode wurde bereits in mehr als 20 Unternehmen von Konzernen (Unilever, Degussa) bis zu kleinen Unternehmen (rd. 18 Kleine und mittlere Unternehmen) unter Beweis gestellt.

Dr. Peter Heisig stellt die von ihm entwickelte GPO-WM Methode vor.

 
Newsletter zum Projekt Wissensbilanz - Made in Germany
Neuigkeiten aus der Projektarbeit und den Erfahrungsberichte aus den Pilotfirmen erhalten Sie mit den Newsletter des Projektes

WissensWert - Ausgabe 3 - April 2008 - hier (522 KB)
WissensWert - Ausgabe 4 - Oktober 2007 - hier (325 KB)
WissensWert - Ausgabe 3 - August 2007 - hier (175 KB)
WissensWert - Ausgabe 2 - April 2007 - hier (173 KB)
WissensWert - Ausgabe 1 - Dezember 2006 - hier (172 KB)
 
 
Immaterielle Werte im Mittelstand bewerten – Pilotprojekt
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie hat den Arbeitskreis Wissensbilanz und seine Partner mit Entwicklung und pilothaften Erprobung eines Werkzeugkastens zur Bewertung der immateriellen Werte im Mittelstand durch Kundenberater von Banken beauftragt.

Die Ziele des Pilotprojektes sind:

Systematisierung der wesentlichen immateriellen Werte von kleinen und mittleren Unternehmen
Evaluierung von möglichen Bewertungsmethoden für immaterielle Werte
Entwicklung eines prototypischen Instruments für Firmenkundenberater von Banken
Pilottest mit Firmenkundenberater der teilnehenden Kreditinstituten
Detaillierte Informationen finden Sie demnächst hier und beim Arbeitskreis Wissensbilanz (www.akwissensbilanz.org)

Fordern Sie die auch die Broschüre „Wissensbilanz – Made in Germany. Wissen als Chance für den Mittelstand“
Bestelladresse (Webseite des BMWi) - Download (pdf - 1,1 MB)
23.10.2006 | Heisig
1. Unternehmensstudie zum „Internen Best Practice Transfer“ abgeschlossen!
Während der Transfer von Best Practices einen hohen Stellenwert in führenden us-amerikanischen Unternehmen einnimmt, ist über die Nutzung von Programmen des internen Best Practice Transfers in deutschen Unternehmen wenig bekannt. Systematische Untersuchungen fehlen zum BPT völlig.

Daher hat eureki die TOP 500 Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich des Standes des Internen Best Practice Transfers befragt.
Ein Ergebnis zeigt, dass das Aufwand-Nutzen-Verhältnis bei der systematischen Umsetzung eines BPT-Programms sehr gute Resultate bringt. Allerdings wird der weltweite Benchmark noch nicht erreicht.

Bestellen Sie jetzt die Ergebnisse (Publikationen) und nutzen Sie unser Wissen für Ihr Unternehmen (Beratung -> Best Practice Transfer Programm / Training -> Inhouse Best Practice Transfer Workshop)
 
Wissensbilanz – Made in Germany“ – Phase 3 angelaufen!
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie hat den Arbeitskreis Wissensbilanz mit der Phase 3 des Projektes Wissensbilanz – Made in Germany beauftragt.

Die Ziele der Phase 3 sind:

Erstellung von weiteren mindestens 30 Wissensbilanzen für mittelständische Unternehmen
Fertigstellung der Software „Wissensbilanz-Toolbox
Durchführung eines Tests mit Firmenanalysten und Definition von Anforderungen von Banken an das Instrument Wissensbilanz
Positionierung und Abgrenzung des Instruments Wissensbilanz zu anderen Managementinstrumenten
20 Informationsveranstaltungen in den Regionen: Start am 14. März 2006 bei der IHK Duisburg
Aufarbeitung der Erfahrungen im Leitfaden „Wissensbilanz – Made in Germany“ Version 2.0
Detaillierte Informationen finden Sie hier und beim Arbeitskreis Wissensbilanz (www.akwissensbilanz.org)

Fordern Sie die neue Broschüre „Wissensbilanz – Made in Germany. Wissen als Chance für den Mittelstand“
Bestelladresse (Webseite des BMWi) - Download (pdf - 1,1 MB)
 
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