Unbenanntes Dokument
Home Aktuelles Unternehmen Leistungen Referenzen Partner Kontakt
Übersicht
Forschung
Forschungsergebnisse
Beratung
Coaching
Training
Veranstaltungen
Publikationen

Aktuelles

Global Knowledge

Research Network


The GKR-Network mit weltweit über 30 Partnern, das von Dr. Heisig gegründet und koordiniert wird, bereitet die Publikation der ersten Forschungsergebnisse vor.





Publikationen

Hier können Sie unsere Publikationen bestellen
zur Bestellseite



Forschungsprojekte - Ergebnisse
Wissensmanagement-Frameworks: Unterschiede und Differenzen

WM-Frameworks, welche die wesentlichen Elemente und Dimensionen des Wissensmanagements beschreiben, werden in Praxis und Forschung zur Analyse und Gestaltung von Wissensmanagement-Lösungen genutzt. Die Vielfalt der publizierten WM-Frameworks ist jedoch kaum mehr überschau-bar, und ein einheitliches Verständnis von Wissensmanagement ist nicht erkennbar. Daher wurde begleitend zur Arbeit des CEN-Projekts „European Guide to Good Practice in Knowledge Management“ eine umfassende Analyse von WM-Frameworks durchgeführt.

Ziel der Analyse war es, Unterschiede und Übereinstimmungen innerhalb des Datenmaterials herauszuarbeiten, um einen wesentlichen Beitrag zur Harmonisierung der Grundlagen und zur weiteren Entwicklung von Wissensmanagement zu leisten.

Für die Analyse wurden weltweit insgesamt 160 WM-Frameworks recherchiert. Diese wurden nach Methoden der Inhaltsanalyse sowohl quantitativ als auch qualitativ ausgewertet.

Die Studienergebnisse und eine Auswahl von Frameworks wurden publiziert in: Heisig, P., Orth, R. (2005): Wissensmanagement Frameworks aus Forschung und Praxis – Eine inhaltliche Analyse. Berlin: eureki 2005
ISBN 3-00-015865-0

Interner Best Practice Transfer – Stand in Deutschen Unternehmen

Ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil für Unternehmen besteht im Besitz von hervorragenden Lösungen, die als führend für die Branche betrachtet werden können, sogenannten Best Practices. Ein zentraler strategischer Ansatzpunkt für das Wissensmanagement der WM-Pioniere in den USA war der interne Transfer von guten und besten Lösungen vom Standort A auf die Standorte B bis n.

In der deutschen Forschung und Praxis des Wissensmanagement wird der Wissenstransfer zwar ausführlich behandelt und diskutiert, systematische Untersuchungen und Studie über den Stand der Nutzung des Best Practice Transfers (BPT) fehlten bisher.

Dieses Defizit war Anlass die führenden TOP 500 Wirtschaftsunternehmen in Deutschland nach der Nutzung des internen BPT’s zu befragen. Ferner wurden BPT-Aktivitäten im Rahmen von anderen Management-Ansätzen untersucht.

Die Studienergebnisse und eine Auswahl von Frameworks wurden publiziert in: Heisig, P., Eltrop, A. (2006): Best Practice Transfer in Deutschen Unternehmen. Ergebnisse der ersten Deutschen Unternehmensstudie. Berlin: eureki 2006 ISBN 3-00-017936-4

Die Mächtigkeit von Vorgehensmodellen zur Einführung von Wissens-management
Der systematische, methodengestützte Umgang mit Wissen im Unter-nehmen zur effizienteren Realisierung der Unternehmensziele wird als Wissensmanagement verstanden. Zur Umsetzung eines systematischen Umgangs mit Wissen in der Praxis von Organisationen bedarf es geeigneter Modelle zur Einführung des Wissensmanagement.

Mit dem Begriff Vorgehensmodell wird die systematische und schrittweise Einführung von Wissensmanagement in Organisationen verstanden. Hierzu sind von Wissenschaft und Forschung, Unternehmensberatungen, Anbietern aus der Informationstechnologie sowie Verbänden und Standardisierungs-organisationen in den letzten Jahren verschiedene Vorgehensmodelle erarbeitet worden.

Das Ziel dieser Studie ist es, das öffentlich zugängliche Material über Vorgehensmodelle zur Einführung von Wissensmanagement auf ihren Unterstützungsumfang zu untersuchen und zu vergleichen. Insgesamt konnten durch Recherchen in wissenschaftlichen Datenbanken und im Internet 30 Vorgehensmodelle identifiziert werden. Vorgehensmodelle, die sich ausschließlich auf die Entwicklung und Einführung einer Softwarelösung für das Wissensmanagement konzentrieren wurden dabei nicht berücksichtigt. Die Modelle lassen sich nach ihrer Herkunft in die Gruppen „Wissenschaft und Forschung“, „Unternehmensberatungen“ sowie „Standardisierungsgremien, Verbände und Vereine“ einteilen. Die 30 Vorgehensmodelle werden kurz vorgestellt und mit ihren jeweiligen Besonderheiten beschrieben.

Zur vergleichenden Beschreibung der Vorgehensmodelle wurde ein formaler Analyserahmen entwickelt. Für die Analysedimensionen wird ein Bewertungsraster für den Vergleich aller Modelle abgeleitet. Aus den Werten für die analysierten Kriterien wird der Unterstützungsumfang bzw. die Mächtigkeit für das jeweilige Vorgehensmodell berechnet.

Die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse wird derzeit vorbereitet.
Die Analyse von 30 europäischen Wissensbilanzen und Intellectual Capital Reports
Die Beschreibung und Bewertung des intellektuellen Kapitals wird als eine zentrale Herausforderung für die zukünftige Unternehmensentwicklung und –steuerung verstanden. International haben sich die drei Kategorien Human-, Struktur- und Beziehungskapital zur Unterscheidung des intellektuellen Kapitals durchgesetzt.

Zur weiteren Beschreibung dieser Kategorien werden überwiegend Indikatoren herangezogen. Um eine Vergleichbarkeit von Wissensbilanzen bzw. ICR’s zu erreichen, ist eine Harmonisierung bzw. Standardisierung der Indikatoren erforderlich.

Daher wurden im Rahmen dieser Untersuchung 30 von führenden europäischen Experten ausgewählte Wissensbilanzen und ICR’s im Hinblick auf die genutzten Indikatoren untersucht, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu identifizieren.

Die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse wird derzeit vorbereitet.
  de | eng
SUCHE
 
Die nächsten
Veranstaltungen
mehr Informationen


ECKM 2014

15th

European

Conference on

Knowledge

Management

Mini-Track on

Future Research Directions in KM

Chaired by

Peter Heisig & Florinda Matos

 

Santarem vom

4.-5.September

2014


Hits Online 2 | Heute 26 | Gesamt 1223 | Impressum | Artwork www.cydos.de 2006